Isabelle Vandre
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- Liste, kandidierte in WK 61 Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II
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★ Position zur Krypto-Haltefrist
★ Eigene Aussagen belegt. Position zur Frist: strenge Regulierung (2 / 10, Median über 12 Quellen (Spanne 1–3 über alle Aussagen); 16 Belege aus 12 Quellen, davon 1 namentliche Abstimmung).
„Der Punkt ist ja, dass die aktuelle steuerliche Bevorteilung von Tausch-Kryptowerten auch sogenannte Meme-Coins, wie etwa den von Donald Trump herausgegebenen […] Meme-Coin, oder Privacy-Coins wie Monero, die fast ausschließlich für illegale Zwecke genutzt werden, mit umfasst, und sich mir schon die Frage stellt, warum sollte diese eine Gruppe von Kryptowerten steuerlich besser gestellt werden als zum Beispiel die tokenisierte Anleihe von KfW und anderen Security-Tokens. Also Ungerechtigkeiten bestehen ja bereits innerhalb des Systems.“
Wortbeitrag in der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am 12. Oktober 2026 zur Petition 201716 (Erhalt der Haltefrist), zweite Fragerunde, Aufzeichnung ab 0:34:34, Frage an die Petentin Nicole Nowak; der Satz endet in der Aufzeichnung mit „und deswegen sehen wir hier tatsächlich eine Änderung“. In der ersten Runde (ab 0:21:23) fragte sie die Petentin nach wissenschaftlichen Quellen für die Einordnung von Kryptowerten als Gold-Äquivalent. Nach der Sitzung sagte die Petentin laut Blocktrainer, sie sei von der Offenheit einiger Fraktionen positiv überrascht, „zum Beispiel von Die Linke“. Wertung 3 (geltende Frist als steuerliche Bevorteilung).
Quelle: https://www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7665635 · Archiv
„Genau aus diesem Grund ist es eben nicht genug, an dieser Stelle nur die Mindestanforderungen umzusetzen. In diesem Fall bedeutet die Umsetzung der Mindestanforderungen nicht nur, dass Sie wegschauen, wo Betrug stattfindet, sondern auch, dass Sicherheitsgefahren entstehen. Genau deswegen reicht es nicht, nur das CARF umzusetzen. Es braucht viel stärkere Reglementierungen von Krypto insgesamt.“
„Außerdem fordern wir eine Koppelung an die Wegzugsbesteuerung, um Steuerflucht ins steuerbegünstigte Ausland zu unterbinden. Wir fordern eine europäische Aufsicht mit echten Durchgriffsrechten und ein Handelsverbot für ökologisch schädliche Coins sowie hoch volatile Zocker-Assets ohne volkswirtschaftlichen Nutzen.“
„Und ja, auch wir fordern seit Langem: Die Haltefrist bei Kryptowerten muss endlich fallen. Aber wir schlagen dazu ehrlicherweise einen anderen Weg als die Kolleginnen und Kollegen der Grünen vor. Statt Kryptowerte in § 23 Einkommensteuergesetz zu belassen und sie damit wie Einkommen zu besteuern, wollen wir zunächst die Überführung in § 20. Das bietet den Vorteil, dass die Abzugsbesteuerung gleich auf dem Kapitalmarkt durch eine automatische Steuerabführung seitens der Kryptobörsen erfolgt.“
Rede in der Debatte über das CARF-Vertragsgesetz (Drucksache 21/7195, 99. Sitzung, Tagesordnungspunkt 25, später Abend des 8. Oktober 2026, Plenarprotokoll 21/99, S. 12449); der Bundestag nahm das Gesetz mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken gegen die AfD an. Vandre (Linke) unterstützt den Datenaustausch, will die Daten auch an die Financial Intelligence Unit und das BKA weiterleiten lassen und verweist auf Bitcoin-Mining in Russland zur Sanktionsumgehung. Wertung 2 (strenge Regulierung über die Frist hinaus).
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btp/21/21099.pdf · Archiv
Gegenstand der Abstimmung (Kernsatz der Vorlage):
„Die Haltefrist für Kryptowerte im Rahmen des § 23 EStG wird aufgehoben. Dadurch werden Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften von Kryptowerten unabhängig von der Dauer des Haltens mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert.“
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Ja-Stimme in der namentlichen Abstimmung Nr. 7 der 99. Sitzung am 8. Oktober 2026 (12:14 bis 12:49 Uhr) über den Gesetzentwurf der Grünen „zum Schließen einer Gerechtigkeitslücke bei der Besteuerung von Kryptowerten“ (Drucksache 21/5752, Beschlussempfehlung des Finanzausschusses 21/6112: Ablehnung). Der Entwurf hebt die einjährige Haltefrist für Kryptowerte in §23 EStG auf und besteuert Gewinne unabhängig von der Haltedauer mit dem persönlichen Einkommensteuersatz, für Anschaffungen nach dem 31. Dezember 2025. Ergebnis: 132 Ja, 445 Nein, keine Enthaltung, 53 nicht abgegeben; mit Ja stimmten alle anwesenden Abgeordneten von Grünen und Linken sowie zwei Fraktionslose, mit Nein alle anwesenden Abgeordneten von CDU/CSU, SPD und AfD. Das Zitat ist der Kernsatz der Entwurfsbegründung, über den abgestimmt wurde. Wertung 2 wie der Gesetzentwurf selbst (persönlicher Steuersatz statt Abgeltungsteuer, Stichtag vor der Einbringung, vollständiger Gesetzentwurf); eine Nein-Stimme wird nicht gewertet, weil sie aus entgegengesetzten Gründen abgegeben wurde. Das Plenarprotokoll 21/99 (Vorabfassung vom 9. Oktober 2026) bestätigt das Ergebnis und enthält keine Erklärungen nach §31 der Geschäftsordnung.
Quelle: https://www.bundestag.de/resource/blob/1223532/20261008_7.pdf · Archiv
„Offenbar traut sich der Minister nicht, sich mit der Kryptolobby anzulegen.“
Zitat in der SPIEGEL-Analyse „Steuer auf Bitcoin und Co.: Lars Klingbeil greift in die Kryptobörse – aber nur halbherzig“ (Michael Brächer, Gerald Traufetter, 18.09.2026, 13:24 Uhr, SPIEGEL+), Vandre als Sprecherin für Finanzkriminalität der Linksfraktion. Kontext im Bericht: Kritik der Opposition an den Zugeständnissen des Referentenentwurfs (Stichtag mit Bestandsschutz, Verlustverrechnung mit Aktien, nur rund 350 Millionen Euro Mehreinnahmen 2031); der SPIEGEL verknüpft den Vorwurf mit den Bitpanda-Parteispenden von 2025 (je 500.000 Euro an CDU, SPD und FDP, 250.000 Euro an die CSU), ein Bitpanda-Sprecher bestreitet im selben Bericht Bedingungen oder Gegenleistungen. Wiederholt den Lobby-Vorwurf der Fraktionspressemitteilung vom 09.09.2026 („vor der Lobby eingeknickt“) und des BTC-ECHO-Interviews vom 11.09.2026. Wertung 2 wie die Aussagen vom 09.09. und 11.09.2026: Fraktionslinie bleibt komplettes Ende des Bestandsschutzes und Besteuerung wie Arbeitseinkommen.
Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/kryptosteuer-fuer-bitcoin-und-co-lars-klingbeils-halbherziger-griff-in-die-kryptoboerse-a-3059fcf0-e6ba-4bf0-9ed4-fc00528c00cc · Archiv
„Wenn, wie im Entwurf von Finanzminister Klingbeil angekündigt, alle Coins, die jetzt schon gehalten werden, unter den Bestandsschutz fallen, profitierten diese Krypto-Anleger weiter von der Haltefrist. Und ihre Abschaffung wäre ein Papiertiger.“
Auf Anfrage von BTC-ECHO (Artikel vom 11.09.2026, Josip Filipovic) schärft Vandre die Pressemitteilung vom 09.09. nach: Die Linke fordert, dass auch Gewinne aus bereits gehaltenen Beständen von der Haltefrist ausgenommen werden; ein Bestandsschutz für alle heute gehaltenen Coins mache die Abschaffung zum Papiertiger. Verweist auf den Antrag ihrer Fraktion (§20 EStG ab Verkündung, Wegzugsbesteuerung), behauptet, 2023 hätten weniger als drei Prozent der Krypto-Investoren ihre Gewinne versteuert, und nennt die Verlustverrechnung mit Aktiengewinnen einen „Riesenskandal“. Im selben Artikel weist Bitpanda den Lobby-Vorwurf zurück (Spenden Januar 2025 an CDU, CSU, SPD und FDP, ohne Bedingungen). Wertung 2 wie 09.09.: ausdrückliche Forderung nach Besteuerung der Altbestände.
Quelle: https://www.btc-echo.de/news/krypto-haltefrist-vor-dem-aus-linke-wirft-klingbeil-kniefall-vor-der-lobby-vor-237463/ · Archiv
„Wir als Die Linke fordern ein komplettes Ende des Bestandsschutzes und eine gleiche Besteuerung von Kapitalerträgen wie Einkommen aus wirklicher Arbeit.“
Pressemitteilung der Fraktion Die Linke vom 09.09.2026 (Vandre als Sprecherin für Finanzkriminalität der Fraktion), erste Reaktion einer Bundestagsfraktion auf die Berichte über den BMF-Referentenentwurf (WELT/SPIEGEL 08.09.2026). Nennt die Berichte „erschreckend“, Klingbeil sei „vor der Lobby eingeknickt“; stellt den 350 Millionen Euro des Entwurfs „von Expert:innen errechnete 12 Milliarden Euro“ gegenüber (die bekannte Hochrechnung, keine amtliche Zahl) und verweist auf Parteispenden eines Krypto-Handelsplatzes an CDU/CSU und SPD. Der Bestandsschutz mache Altanleger zu einer Gruppe mit „Extraprivilegien“, die Verlustverrechnung mit Aktiengewinnen schmälere die Einnahmen. Forderung der Fraktion: komplettes Ende des Bestandsschutzes und Besteuerung von Kapitalerträgen wie Arbeitseinkommen. Wertung 2 wie die Aussage vom 07.07.2026 (Besteuerung sofort mit Verkündung): schärfste Position im Bundestag, jetzt als offizielle Fraktionslinie in einer Pressemitteilung.
Quelle: https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/bmf-entwurf-zur-besteuerung-von-krypto-werten-lobby-laesst-die-champagnerkorken-knallen/ · Archiv
„Sofort mit Verkündung sollten die Maßnahmen dann auch gelten.“
„Ich find's auch nicht wirklich argumentierbar, wenn man eine Einkommensteuer auf ganz normale Arbeit erhebt und eben auf Kryptowerte nicht.“
Diskussionsrunde der Frankfurt School of Finance am 07.07.2026, zur Bestandsschutz-Frage. Härteste Position der Runde: Ablehnung langer Übergangsfristen, neue Besteuerung soll unmittelbar mit Verkündung des Gesetzes greifen. Im weiteren Verlauf Verweis auf den Antrag ihrer Fraktion (Wegzugsbesteuerung für Krypto-Vermögen, Orientierung am niederländischen Box-3-Modell mit Besteuerung unrealisierter Gewinne, Handelsverbote für Proof-of-Work-Coins). Wertung 2: Eindämmungs-Härte über die reine Frist-Abschaffung hinaus (keine Übergangsregelung, Vermögensbesteuerungs-Modell); die Verbots-Forderungen selbst sind über den Fraktionsantrag bereits separat erfasst.
„Kryptowerte ab dem Stichtag der Gesetzesverkündung in den Katalog des §20 EStG (Einkünfte aus Kapitalvermögen) aufnimmt und der Wegzugsbesteuerung nach §6 AStG (Besteuerung des Vermögenszuwachses) unterwirft.“
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Erstunterzeichnerin des Linken-Antrags „Kryptowerte streng regulieren und gerecht besteuern“ (BT-Drs. 21/5824 vom 07.05.2026). Vandre ist damit konsistent mit ihrer Rolle als Krypto-Sprecherin der Linken-Fraktion (vorher schon Erstunterzeichnerin der Linken-Kleinen Anfrage 21/1458 und des Entschließungsantrags 21/2631) wieder Erstunterzeichnerin. Der Antrag fordert Kryptowerte ab Stichtag der Gesetzesverkündung in §20 EStG (Abgeltungsteuer) und §6 AStG (Wegzugsbesteuerung) aufzunehmen und geht zugleich klar über die Frist-Frage hinaus: Forderung 4.c verlangt eine EU-Aufsichts-Befugnis, Handelsverbote für Kryptowerte mit „Proof-of-Work-Verfahren“ auszusprechen (trifft Bitcoin direkt), Forderung 4.d verlangt Identitätsfeststellungspflichten auch für selbstverwaltete „self-hosted“-Wallets. Wertung 1 (Verbotsforderung) nach Bewertungssystematik: Forderung 4.c (PoW-Handelsverbots-Befugnis für die EU-Aufsicht) überschreitet die Grenze von Eindämmung zu Marktausschluss; 4.d (KYC für self-hosted Wallets) schließt den P2P-Ausweichweg. Damit qualitativ schärfer als der Vorgängerantrag Drs. 21/2631 (Wertung 2).
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/21/058/2105824.pdf · Archiv
„Deswegen sagen wir: Es darf keine rechtsfreien Räume für Krypto und Bitcoin geben. Geld und Währungen müssen Teil staatlicher Souveränität bleiben. Eine schleichende Privatisierung lehnen wir ab.“
„Deswegen sage ich hier noch einmal: Der deutsche Sonderweg innerhalb der Europäischen Union muss endlich beendet werden. Auch Österreich hat inzwischen die Haltefristen für Kryptowährungen abgeschafft. Das muss auch in Deutschland endlich passieren. Sehr geehrter Herr Klingbeil, setzen Sie sich doch wenigstens einmal gegen Ihren Koalitionspartner durch, und bringen Sie ein Gesetz ein, mit dem die Haltefrist abgeschafft wird. Das würde im Übrigen auch Ihrem nächsten Haushalt guttun.“
Plenardebatte 21. Wahlperiode, 48. Sitzung, 5. Dezember 2025, zu den drei AfD-Anträgen (Bargeld, Bitcoin Drs. 21/2301, digitaler Euro).
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btp/21/21048.pdf · Archiv
„Und ebenso beschämend ist es, dass wir zwar einerseits eine europäische Praxisangleichung umsetzen, andererseits aber an einem absurden Sonderweg festhalten, und zwar an der Beibehaltung der sogenannten Haltefristen. Heißt: Gewinne aus Kryptowährungen, die mehr als ein Jahr gehalten werden, sind steuerfrei. Uebrigens ein absurdes Ueberbleibsel aus einer Phase, in der der Kryptomarkt angekurbelt werden sollte und das leidenschaftlich durch Lindner im Namen seiner Krypto-Bros verteidigt wurde. Wir finden, diese Sonderregelung gehört dringend abgeschafft.“
Plenardebatte 21. Wahlperiode, 37. Sitzung, 6. November 2025, zur Verabschiedung des DAC8-Umsetzungsgesetzes (Drs. 21/1937) und Linke-Entschließungsantrag Drs. 21/2631.
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btp/21/21037.pdf · Archiv
„Diese Regelung gilt es im Sinne einer Praxisangleichung innerhalb der Europäischen Union zu überprüfen. Zudem stellt sie eine ungerechtfertigte steuerliche Bevorteilung von Vermögenswerten in Kryptowährung dar.“
Erstunterzeichnerin des Entschließungsantrags der Fraktion Die Linke (Drs. 21/2631) zum DAC8-Umsetzungsgesetz. Antrag fordert die Bundesregierung auf, die Mindereinnahmen durch die Krypto-Haltefrist zu quantifizieren und ggf. bis 30.06.2026 einen Gesetzentwurf zur Streichung der Haltefrist oder zur Einordnung von Kryptowerten als Finanzinstrumente nach §20 EStG vorzulegen. Erstunterzeichnung Pro-Abschaffung; mit der ausdifferenzierten Skala bewertet als Frist-Abschaffung (3) statt strenge Regulierung (2), da der Antrag thematisch auf die Frist-Frage zielt und nicht Krypto-Regulierung über die Frist hinaus.
„Vor diesem Hintergrund ist nach Auffassung der Fragestellenden eine vollständige, nachprüfbare und differenzierte Darstellung des Steueraufkommens, der Fallzahlen und der Vollzugsergebnisse für die Jahre von 2021 bis 2024 zwingend erforderlich. Nur so lässt sich beurteilen, ob das KStTG ausreicht oder weitergehende gesetzliche und behördliche Maßnahmen notwendig sind.“
Erstunterzeichner der Linken-Kleinen Anfrage 'Steueraufkommen aus Kryptowert-Transaktionen in Deutschland' (BT-Drs. 21/1458, 03.09.2025). Die KA argumentiert mit dem österreichischen Modell (Abgeltungsteuer 27,5 % seit 01.03.2022) als Beleg, dass eine 'klare steuerliche Erfassung' möglich ist; positioniert sich damit implizit pro Compliance-Verschärfung über das KStTG hinaus, was auf Frist-Abschaffung hinausläuft. Wertung 3 in Konsistenz mit der Linken-Antrag-Linie (Drs. 21/2631). Antwort der Bundesregierung in BT-Drs. 21/1707 vom 17.09.2025.
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/21/014/2101458.pdf · Archiv
★ Namentliche Abstimmungen zur Haltefrist
- 8. Oktober 2026 · Grünen-Entwurf 21/5752: Haltefrist für Kryptowerte abschaffen: Ja (für die Abschaffung der Haltefrist mit persönlichem Steuersatz und Stichtag 31. Dezember 2025)
Ergebnis: 132 Ja, 445 Nein, 0 Enthaltungen, 53 nicht abgegeben. Ja: alle 76 anwesenden Grünen, alle 54 anwesenden Linken sowie die Fraktionslosen Sieghard Knodel und Stefan Seidler. Nein: alle 198 anwesenden Abgeordneten der CDU/CSU, 112 der SPD, 134 der AfD sowie der Fraktionslose Jan Wenzel Schmidt. Kein Abgeordneter stimmte gegen seine Fraktion, keine Enthaltungen; nicht abgegeben: 10 CDU/CSU, 8 SPD, 16 AfD, 9 Grüne, 10 Linke. Diese Stimme geht als eigene Aussage mit Wert 2/10 in die Wertung ein (siehe oben).
Quelle: bundestag.de (PDF) · XLSX · Archiv · Plenarprotokoll · abgeordnetenwatch.de
Nur namentliche Abstimmungen sind je Abgeordnetem dokumentiert. Bei Abstimmungen per Handzeichen (etwa über den Linken-Antrag 21/5824 am 8. Oktober 2026) hält das Plenarprotokoll nur das Verhalten der Fraktionen fest. Wie Stimmen gewertet werden.
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