Reinhard Mixl
- Bundesland
- Bayern
- Wahlkreis
- Liste, kandidierte in WK 233 Schwandorf
- Finanzausschuss
- Ordentliches Mitglied
- reinhard.mixl@bundestag.de
- Fax
- über die Zentrale des Bundestags (+49 30 227-36878), keine eigene Faxnummer bekannt
- Bundestag-Profil
- bundestag.de ↗
- Webseite
- reinhard-mixl.de ↗
- Netz-Präsenz
- X/Twitter ↗ · Facebook ↗
★ Position zur Krypto-Haltefrist
★ Eigene Aussagen belegt. Position zur Frist: Frist-Verteidigung (8 / 10, Median über 2 Quellen (Spanne 7–8 über alle Aussagen); 2 Zitate aus 2 Quellen).
„Die Antwort: Neue Steuern auf Plastik, Zucker, Kryptowährungen sowie Erhöhungen bei Alkohol, Tabak und womöglich Mehrwertsteuer. [...] Wir fordern den sofortigen Stopp aller Steuererhöhungspläne, ein hartes Sparprogramm ohne Tabus und echte massive Entlastungen für arbeitende Deutsche“
Eigener X-Post (@reinhardmixl, 29.04.2026) zu den Haushaltseckwerten 2027: Er nennt neue Steuern auf Plastik, Zucker und Kryptowährungen und fordert den sofortigen Stopp aller Steuererhöhungspläne. Die Haltefrist nennt er nicht ausdrücklich; die Ablehnung der Krypto-Steuer schließt deren Abschaffung ein. Wertung 7 (Frist-Erhalt), wegen des fehlenden ausdrücklichen Fristbezugs nicht 8. Gefunden am 15.10.2026 bei der Durchsicht der X-Konten aller Abgeordneten über api.fxtwitter.com.
Quelle: https://x.com/reinhardmixl/status/2049443554745782655
„einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die steuerliche Freigrenze nach § 23 EStG für privat gehaltene Bitcoin-Investments dahingehend absichert, insbesondere a. die Haltefrist von zwölf Monaten verlässlich beizubehalten“
AfD-Bundestagsantrag 'Strategisches Potenzial von Bitcoin erkennen' (BT-Drs. 21/2301, 17.10.2025). Reinhard Mixl ist namentlich gelisteter Mitunterzeichner. Antrag fordert ausdrücklich die Beibehaltung der einjährigen Haltefrist nach §23 EStG für Bitcoin-Privatanleger sowie eine Trennung von Bitcoin und sonstigen Krypto-Assets. Mitunterzeichnung kollektives Bekenntnis zur Pro-Erhalt-Linie; eigene Wortmeldung in der Debatte 21/48 (05.12.2025) nicht erfasst, Hauptredner für die AfD war Dirk Brandes.
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/21/023/2102301.pdf · Archiv
„Wer Innovation will, muss Freiheit zulassen. Wer Wachstum will, darf Vermögensaufbau nicht bestrafen.“
Offizielle Pressemitteilung der AfD-Bundestagsfraktion vom 04.05.2026 unter Federführung des finanzpolitischen Sprechers Dirk Brandes, sechs Tage nach dem Eckwertebeschluss vom 29.04.2026. Die Fraktion bekräftigt nach dem Kabinettsbeschluss ausdrücklich ihre Pro-Erhalt-Linie und verweist auf den eigenen Antrag 21/2301 vom 17.10.2025 (Erstunterzeichner Brandes, Hassold, Schwarzenberg, Glaser), dessen Forderung 1.a die Bundesregierung zum Erhalt der Haltefrist aufruft.
Quelle: https://afdbundestag.de/dirk-brandes-geplante-aenderung-der-haltefrist-bei-bitcoin-ist-angriff-auf-private-vermoegensbildung/ · Archiv
★ Namentliche Abstimmungen zur Haltefrist
- 8. Oktober 2026 · Grünen-Entwurf 21/5752: Haltefrist für Kryptowerte abschaffen: Nein (gegen den Grünen-Entwurf; sagt für sich nichts über die Haltung zur Frist, denn die SPD will die Abgeltungsteuer statt des persönlichen Steuersatzes, CDU/CSU und AfD wollen den Erhalt der Frist)
Ergebnis: 132 Ja, 445 Nein, 0 Enthaltungen, 53 nicht abgegeben. Ja: alle 76 anwesenden Grünen, alle 54 anwesenden Linken sowie die Fraktionslosen Sieghard Knodel und Stefan Seidler. Nein: alle 198 anwesenden Abgeordneten der CDU/CSU, 112 der SPD, 134 der AfD sowie der Fraktionslose Jan Wenzel Schmidt. Kein Abgeordneter stimmte gegen seine Fraktion, keine Enthaltungen; nicht abgegeben: 10 CDU/CSU, 8 SPD, 16 AfD, 9 Grüne, 10 Linke. Diese Stimme wird angezeigt, aber nicht gewertet.
Quelle: bundestag.de (PDF) · XLSX · Archiv · Plenarprotokoll · abgeordnetenwatch.de
Nur namentliche Abstimmungen sind je Abgeordnetem dokumentiert. Bei Abstimmungen per Handzeichen (etwa über den Linken-Antrag 21/5824 am 8. Oktober 2026) hält das Plenarprotokoll nur das Verhalten der Fraktionen fest. Wie Stimmen gewertet werden.
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