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<title>bitcoinsteuer.lol · Verfahrensstand Bitcoin-Haltefrist (§23 EStG)</title>
<subtitle>Kuratierte Meilensteine des Gesetzgebungsprozesses zur geplanten Abschaffung der einjährigen Krypto-Haltefrist. Alle Inhalte CC0.</subtitle>
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<updated>2026-10-08T12:00:00+02:00</updated>
<author><name>bitcoinsteuer.lol</name><uri>https://bitcoinsteuer.lol/</uri></author>
<rights>CC0 1.0 · https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/</rights>
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<title>Stimmliste zur Abstimmung über den Grünen-Entwurf: keine Abweichler, Stimmverhalten jetzt auf jeder Abgeordnetenseite; Blocktrainer mit Wortlaut von Güntzler, Lucks und Vandre</title>
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<updated>2026-10-08T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.blocktrainer.de/blog/bundestag-debattiert-ueber-die-abschaffung-der-haltefrist-vorschlaege-von-den-gruenen-und-linken-abgelehnt" rel="related"/>
<summary>Der Bundestag hat am Abend des 8. Oktober die Stimmliste zur namentlichen Abstimmung über den Grünen-Gesetzentwurf 21/5752 veröffentlicht: 132 Ja (alle anwesenden Abgeordneten von Grünen und Linken sowie zwei Fraktionslose), 445 Nein (alle anwesenden Abgeordneten von CDU/CSU, SPD und AfD), keine Enthaltung, 53 nicht abgegeben; Abweichler gab es in keiner Fraktion. Das Stimmverhalten steht jetzt auf jeder Seite der Abgeordneten-Datenbank. Eine Ja-Stimme zählt dort als eigene Aussage mit dem Wert des Entwurfs, eine Nein-Stimme wird angezeigt, aber nicht gewertet, weil sie aus entgegengesetzten Gründen abgegeben wurde. Blocktrainer berichtet mit Wortlaut aus der Debatte: Fritz Güntzler (CDU/CSU) warnt vor einer „nächsten Gerechtigkeitslücke“ gegenüber Edelmetallen und Fremdwährungsgeschäften, Max Lucks (Grüne) nennt bis zu 5 Milliarden Euro Mehreinnahmen ohne Verlustverrechnung, Isabelle Vandre (Linke) fordert erneut ein Handelsverbot für „ökologisch schädliche Coins“. Neue Quelle [134], Nachtrag in [132], Chronik und Zeitleiste ergänzt.</summary>
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<title>Bundestag lehnt den Grünen-Entwurf zur Abschaffung der Haltefrist mit 445 zu 132 Stimmen ab, Linken-Antrag ebenfalls abgelehnt</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bundestag-lehnt-gruenen-entwurf-ab-8-oktober</id>
<updated>2026-10-08T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw41-de-steuersystem-1217522" rel="related"/>
<summary>Der Bundestag hat am 8. Oktober den Gesetzentwurf der Grünen 21/5752, der die Haltefrist mit Stichtag 31. Dezember 2025 abschaffen und Kryptogewinne mit dem persönlichen Steuersatz belegen wollte, in namentlicher Abstimmung mit 132 Ja- gegen 445 Nein-Stimmen abgelehnt; entgegen der Tagesordnung wurden alle sieben Grünen-Vorlagen namentlich abgestimmt, die Liste mit dem Stimmverhalten jedes Abgeordneten folgt. Den Linken-Antrag 21/5824 lehnte das Plenum mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD ab. Parsa Marvi (SPD) begrüßte in der Debatte den Referentenentwurf des Finanzministeriums. Über den Entwurf der Bundesregierung ist nichts entschieden, die Kabinettbefassung bleibt für den 14. Oktober vorgesehen. Neue Quellen [132] und [133], Banner, Stand heute, Zeitleiste, Chronik, Brieftexte und Faktenblatt angepasst.</summary>
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<title>Vor dem Plenartag: keine namentliche Abstimmung über den Grünen-Krypto-Entwurf, Bundesrat berät das Einkommensteuerreformgesetz als TOP 22</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-tagesordnungen-8-und-16-oktober-endgueltig</id>
<updated>2026-10-07T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundestag.de/tagesordnung" rel="related"/>
<summary>Die Tagesordnung des Bundestages für den 8. Oktober kündigt namentliche Abstimmungen nur für drei Grünen-Vorlagen zur Immobilien- und Erbschaftsteuer an; über den Grünen-Gesetzentwurf 21/5752 zur Abschaffung der Haltefrist und den Linken-Antrag 21/5824 wird ohne namentliche Abstimmung entschieden, das Stimmverhalten einzelner Abgeordneter wird im Protokoll also nicht festgehalten. Die Schlussabstimmung über das CARF-Vertragsgesetz ist auf 23:25 Uhr gerückt. Der Bundesrat führt das Einkommensteuerreformgesetz 2027 in der endgültigen Tagesordnung für den 16. Oktober als TOP 22 (im Entwurf TOP 28), unverändert ohne Krypto-Bezug. Die Verbändeanhörung zum Krypto-Referentenentwurf ist am 6. Oktober abgelaufen; außer der Stellungnahme des Bitcoin Bundesverbands ist keine veröffentlicht. Chronik, Zeitleiste und Quellen [115], [117] ergänzt.</summary>
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<title>Verbändeanhörung beendet: Steuerberaterkammer, Banken und Fondsverband kritisieren den Krypto-Referentenentwurf</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-stellungnahmen-verbaende-7-oktober</id>
<updated>2026-10-07T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.blocktrainer.de/blog/jetzt-liegen-die-stellungnahmen-vor-branchen-steuerverbaende-kritisieren-neue-krypto-steuer" rel="related"/>
<summary>Nach Ablauf der Frist am 6. Oktober berichtet Blocktrainer aus den noch nicht veröffentlichten Stellungnahmen der Bundessteuerberaterkammer, der Deutschen Kreditwirtschaft und des BVI: Die Frist von vier Werktagen sei „deutlich zu kurz&quot;, die Umsetzung realistischerweise frühestens 2029 möglich, die Ersatzbemessung von 50 Prozent des Erlöses ein „Druckmittel&quot;, der Erfüllungsaufwand weiter unbeziffert. Die Steuerberaterkammer hält fest, dass der Entwurf langfristige Anleger dauerhaft steuerpflichtig macht und kurzfristigen Handel bei hohem Steuersatz entlastet. Der Steuerberater Matthias Steger hat seine Stellungnahme (23 Seiten) veröffentlicht. Neue Quellen [130] und [131]; Chronik, Zeitleiste, Stand heute und FAQ angepasst.</summary>
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<title>Bundesrats-Finanzausschuss will die Zehnjahresfrist für Immobilien streichen, Kryptowerte nicht erwähnt</title>
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<updated>2026-10-06T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://dserver.bundestag.de/brd/2026/0507-1-26.pdf" rel="related"/>
<summary>Die Ausschussempfehlungen des Bundesrates zum Einkommensteuerreformgesetz 2027 (Drucksache 507/1/26 vom 5. Oktober) nennen Kryptowerte nicht. Der federführende Finanzausschuss der Länder schlägt aber vor, über dieses Gesetz die zehnjährige Veräußerungsfrist für Grundstücke in §23 EStG zu streichen: Gewinne aus nicht selbst genutzten Immobilien würden unabhängig von der Haltedauer mit dem persönlichen Steuersatz besteuert, geschützt blieben nur am Tag der Verkündung bereits abgelaufene Fristen. Der Bundesrat stimmt am 16. Oktober darüber ab. Damit liegt das Szenario, vor dem Argument 1 warnt, als Vorschlag aus der Ländervertretung vor. Außerdem neu in der Datenbank: Markus Reichel (CDU) hält die Frist auf abgeordnetenwatch für sinnvoll und einen Bestandsschutz für notwendig. Chronik, Zeitleiste und Quelle [128] ergänzt.</summary>
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<title>Bitcoin Bundesverband legt Stellungnahme zum Referentenentwurf vor, SPD-Berichterstatter hält Bestandsschutz offen</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bitcoin-bundesverband-stellungnahme-marvi-bestandsschutz-offen</id>
<updated>2026-10-05T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://bitcoin-bundesverband.de/bitcoin-steuer-referentenentwurf/" rel="related"/>
<summary>Der Bitcoin Bundesverband hat am 4. Oktober seine Stellungnahme zum Referentenentwurf veröffentlicht (11 Seiten): Er bittet, die einjährige Haltefrist für unmittelbar gehaltene Bitcoin beizubehalten, und benennt hilfsweise Korrekturbedarf bei Schenkung und Erbfall, beim Ansatz von null Euro Anschaffungskosten und beim Steuerabzug auf 50 Prozent des Erlöses. Am 5. Oktober sagte der SPD-Abgeordnete Parsa Marvi, Mitglied des Finanzausschusses, im Interview mit BTC-ECHO, im weiteren Verfahren müsse geprüft werden, ob und in welchem Umfang Übergangs- und Bestandsschutzregelungen geboten und sinnvoll sind. Die Frist für Verbändestellungnahmen endet am 6. Oktober, das Kabinett soll sich am 14. Oktober mit dem Entwurf befassen. Chronik und FAQ ergänzt, Quellen [126] und [127].</summary>
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<title>Finanzministerium veröffentlicht den Referentenentwurf zur Krypto-Besteuerung</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bmf-veroeffentlicht-referentenentwurf-krypto</id>
<updated>2026-10-03T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/21_Legislaturperiode/2026-09-30-Reform-Besteuerung-Kryptowerte-PV/0-Gesetz.html" rel="related"/>
<summary>Das Finanzministerium hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Besteuerung bestimmter Kryptowerte im Privatvermögen am 2. Oktober auf seiner Website veröffentlicht (16 Seiten). Der Text bestätigt die bekannten Eckpunkte: Abgeltungsteuer unabhängig von der Haltedauer für Coins, die nach dem 31. Dezember 2026 angeschafft werden oder zugehen, Steuerabzug durch inländische Plattformen ab 2028, ohne verwertbare Kaufangaben bemessen nach 50 Prozent des Erlöses. Der Erfüllungsaufwand steht weiter auf „folgt“, Gold und Fremdwährungen kommen nicht vor. Am 8. Oktober entscheidet der Bundestag nach geänderter Tagesordnung neben dem Grünen-Entwurf auch über den Antrag der Linken 21/5824. Banner, Timeline, Chronik und FAQ umgestellt, Quelle [125].</summary>
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<title>Bestätigt: Petitionsausschuss berät die Petition 201716 am 12. Oktober um 12 Uhr öffentlich</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-petitionsausschuss-anhoerung-12-oktober-bestaetigt</id>
<updated>2026-10-02T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02_Petitionsausschuss/sitzungen/1222042-1222042" rel="related"/>
<summary>Der Bundestag hat die öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses zur Petition 201716 angesetzt: Montag, 12. Oktober 2026, 12 Uhr, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Saal 3.101. Die Petenten tragen ihr Anliegen vor und beantworten Fragen der Abgeordneten; die Sitzung wird live auf bundestag.de übertragen. Zuhörer melden sich bis zum 9. Oktober, 12 Uhr, beim Sekretariat des Ausschusses an. Banner, Timeline, Chronik und FAQ umgestellt, Quelle [120].</summary>
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<title>Referentenentwurf an die Verbände verschickt: Kabinett soll sich am 14. Oktober mit der Krypto-Besteuerung befassen</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bmf-referentenentwurf-verbaende-kabinett-14-oktober</id>
<updated>2026-10-01T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.blocktrainer.de/blog/naechster-schritt-zur-neuen-bitcoin-steuer-kabinett-befasst-sich-am-14-oktober-mit-haltefrist-reform" rel="related"/>
<summary>Das Finanzministerium hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Besteuerung bestimmter Kryptowerte im Privatvermögen am 30. September an Verbände und Interessenvertretungen verschickt. Stellungnahmen sind bis zum 6. Oktober möglich, die Kabinettbefassung ist laut Anschreiben für den 14. Oktober vorgesehen. Inhaltlich gleicht der Entwurf der im September bekannt gewordenen Fassung; veröffentlicht ist er nicht. Am 7. Oktober schließt der Finanzausschuss seine Beratung des CARF-Vertragsgesetzes ab. Banner, Timeline, Chronik und FAQ ergänzt, Quellen [118] und [119].</summary>
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<title>Bundesrat am 16. Oktober: erster Durchgang zum Einkommensteuerreformgesetz 2027 steht auf dem Entwurf der Tagesordnung</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bundesrat-tagesordnung-16-oktober-estreformg-2027</id>
<updated>2026-09-30T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/TO/1069/tagesordnung-1069.html" rel="related"/>
<summary>Der Entwurf der Tagesordnung für die 1069. Sitzung des Bundesrates am 16. Oktober führt unter TOP 28 die Stellungnahme zum Einkommensteuerreformgesetz 2027 (Drucksache 507/26), federführend im Finanzausschuss. Das Gesetz enthält keine Krypto-Regelung, kommt aber als Trägergesetz für einen Änderungsantrag der Koalition in Frage; weil die Vorlage als besonders eilbedürftig eingebracht ist, berät der Bundestag sie schon am 8. Oktober in erster Lesung. Kein Punkt der Tagesordnung nennt Kryptowerte, Ausschussempfehlungen liegen noch nicht vor. Timeline, Chronik und FAQ ergänzt, Quelle [117].</summary>
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<title>Haufe-Analyse: Was der Wechsel zu §20 EStG in der Praxis bedeutet, von der gemischten Wallet bis zur doppelten Besteuerung</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-haufe-praxisanalyse-paragraf-20-estg-kryptowerte</id>
<updated>2026-09-29T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.haufe.de/steuern/gesetzgebung-politik/was-eine-besteuerung-von-kryptowerten-nach-20-estg-bedeutet_168_699188.html" rel="related"/>
<summary>Bei Haufe beschreibt die Steuerberaterin Afra Stöhr am 29. September die praktischen Folgen des Referentenentwurfs: Gleiche Coins in derselben Wallet fielen je nach Kaufdatum unter altes oder neues Recht; der Steuerabzug ab 2028 soll auch beim Tausch von Kryptowert gegen Kryptowert greifen; ohne Anschaffungsdaten wird die Hälfte des Erlöses besteuert, auch bei steuerfreiem Altbestand; bei als Arbeitslohn versteuerten Token droht nach dem Wortlaut eine doppelte Erfassung. Das Plenarprotokoll vom 25. September enthält eine einzige Äußerung zu Kryptowerten, sie steht in der Datenbank. Die Tagesordnung für den 8. Oktober ist unverändert. Chronik ergänzt, Quelle [116].</summary>
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<title>Bundestag am 8. Oktober: Abstimmung über den Grünen-Entwurf zur Abschaffung der Haltefrist, erste Lesung von Einkommensteuerreform und Jahressteuergesetz</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bundestag-tagesordnung-8-oktober-gruenen-entwurf-5752</id>
<updated>2026-09-28T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundestag.de/tagesordnung" rel="related"/>
<summary>Die vorläufige Tagesordnung des Bundestages für den 8. Oktober führt die erste Lesung des Einkommensteuerreformgesetzes 2027 (9 Uhr) und des Jahressteuergesetzes 2026, beide ohne Krypto-Regelung. Dazwischen steht in der Debatte zur Steuerpolitik (10:10 Uhr) die zweite und dritte Beratung des Grünen-Gesetzentwurfs 21/5752 zur Abschaffung der Haltefrist an; der Finanzausschuss empfiehlt die Ablehnung, im Ausschuss hatten CDU/CSU, SPD und AfD dagegen gestimmt. Am Abend folgt die Schlussabstimmung über das CARF-Vertragsgesetz 21/7195. Der Krypto-Gesetzentwurf der Regierung steht nicht auf der Tagesordnung, er war weiterhin nicht im Kabinett. Timeline, Chronik und Verfahrens-FAQ sind ergänzt, Quelle [115].</summary>
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<title>BILD: CDU-geführte Länder drohen mit Blockade im Bundesrat; Ablehnung der Bitcoin-Steuer durch die Finanzpolitiker der Union erneut berichtet</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bild-cdu-laender-unions-finanzpolitiker-bitcoin-steuer</id>
<updated>2026-09-27T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bild.de/politik/inland/am-kamin-in-berlin-cdufuersten-schmieden-pakt-gegen-merz-und-klingbeil-6ab687cb18772248192d5160" rel="related"/>
<summary>BILD berichtet am 26. September unter Berufung auf eigene Informationen, fast alle CDU-Ministerpräsidenten wollten keine neuen Belastungen mehr mittragen und drohten mit Blockaden im Bundesrat; die zitierten Landespolitiker sprechen nicht über Kryptowerte. Zur Bundestagsfraktion heißt es, die Finanzpolitiker von CDU und CSU lehnten die Einkommensteuerreform und neue Steuern auf Zucker, Bitcoin und Plastik ab. Dieser Satz wiederholt ohne neuen Anlass den Stand, den BILD am 10. September berichtet hatte; Namen, einen Beschluss oder eine Erklärung der Fraktion nennt der Bericht nicht. Blocktrainer greift ihn am 27. September auf und hält fest, dass es bislang keine offizielle Erklärung aus der Union gegen die Abschaffung der Haltefrist gibt. Die Beschlussdrucksachen des Bundesrates vom 25. September enthalten keine Aussage zu Kryptowerten. Chronik ergänzt, Quellen [113], [114] und [107].</summary>
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<title>Bundesrat nimmt zum Haushalt 2027 Stellung, ohne Krypto; CDU-Abgeordneter Ehm: Koalitionsvertrag garantiert die Haltefrist nicht</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bundesrat-1068-stellungnahme-haushalt-ehm-koalitionsvertrag</id>
<updated>2026-09-25T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.blocktrainer.de/blog/kippt-die-union-bei-der-haltefrist-cdu-abgeordneter-deutet-spielraum-im-koalitionsvertrag-an" rel="related"/>
<summary>Der Bundesrat hat am 25. September im ersten Durchgang zu Haushaltsgesetz, Finanzplan und Haushaltsbegleitgesetz 2027 Stellung genommen; die Forderungen der Länder betreffen Investitionen, Rüstungsbeschaffung, Stromsteuer und Vermögensabschöpfung, die Krypto-Passage des Finanzplans kommt nicht vor. Das Plenarprotokoll 21/96 bestätigt die Überweisung des Linken-Antrags und des CARF-Vertragsgesetzes vom Vortag als unstrittigen Punkt. Blocktrainer berichtet über die E-Mail-Antwort des CDU-Abgeordneten Lars Ehm an einen Bürger (24. September, veröffentlicht von Frank Schäffler): Der Koalitionsvertrag enthalte weder eine Festlegung auf die Abschaffung der Haltefrist noch eine Zusage zu ihrem Fortbestand, sein Abstimmungsverhalten richte er am konkreten Gesetzentwurf aus. Wortlaut und Wertung in der Datenbank, Quellen [107] und [112].</summary>
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<title>Bundestag überweist Linken-Antrag 21/5824 und CARF-Vertragsgesetz an den Finanzausschuss, ohne Aussprache</title>
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<updated>2026-09-24T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundestag.de/tagesordnung" rel="related"/>
<summary>Der Bundestag hat am 24. September unter den Überweisungen im vereinfachten Verfahren den Antrag der Linken „Kryptowerte streng regulieren und gerecht besteuern&quot; (Drucksache 21/5824) an den Finanzausschuss und mitberatend an den Rechtsausschuss überwiesen, ebenso das CARF-Vertragsgesetz (Drucksache 21/7195); der Vermerk zum fehlenden Einvernehmen war aus der Tagesordnung gestrichen. Der Linken-Antrag ist ein Oppositionsantrag ohne Bestandsschutz, nicht der Regierungsentwurf, der weiterhin nicht im Parlament ist. Das Protokoll der Sitzung vom 23. September enthält keine Äußerung zur Krypto-Besteuerung. Timeline und Chronik sind auf den 24. September nachgezogen, Quelle [108].</summary>
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<title>Briefaktion gezielt an CDU-Wahlkreisabgeordnete: Schäffler will den Entwurf vor dem Kabinett stoppen</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-schaeffler-briefaktion-cdu-wahlkreisabgeordnete-btc-echo</id>
<updated>2026-09-23T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.btc-echo.de/news/krypto-haltefrist-vor-dem-aus-druck-auf-die-union-steigt-238023/" rel="related"/>
<summary>BTC-ECHO berichtet am 21. September über eine neue Briefaktion des früheren FDP-Finanzpolitikers Frank Schäffler, die sich gezielt an die Wahlkreisabgeordneten der CDU richtet: Bürger sollen ihre Abgeordneten nach deren Haltung zur Abschaffung der Haltefrist fragen, damit der Referentenentwurf in seiner bekannt gewordenen Form das Kabinett nicht passiert. Nach Schäfflers Angaben haben einzelne Abgeordnete der Unionsfraktion bereits Vorbehalte erkennen lassen. Er warnt vor der Nachweislast für Selbstverwahrer und schlägt hilfsweise eine einjährige Haltefrist auch für Aktien vor. Die Chronik ist um den 21. September ergänzt, Quelle [111].</summary>
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<title>Petition 201716: Öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses für Montag, 12. Oktober, 12 Uhr angekündigt</title>
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<updated>2026-09-20T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.blocktrainer.de/blocktrainer-event-2026" rel="related"/>
<summary>Nicole Nowak, Leiterin der Steuer-Taskforce des Bitcoin Bundesverbands und Petentin, hat am 19. September auf dem Blocktrainer Event in Köln den Termin der öffentlichen Beratung bekannt gegeben: Der Petitionsausschuss berät die Petition zum Erhalt der Haltefrist am Montag, dem 12. Oktober 2026, um 12 Uhr, mit Anhörung der Petenten. Auf dem Petitionsportal und in der Sitzungsliste des Ausschusses ist der Termin noch nicht vermerkt. Die öffentlichen Sitzungen des Ausschusses werden auf bundestag.de und im Parlamentsfernsehen live übertragen.</summary>
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<title>SPIEGEL: Finanzministerium begründet Stichtag und Aktien-Gleichstellung, Entwurf noch nicht im Kabinett; Bundesrat berät Haushalt 2027 am 25. September, Bundestag überweist Linken-Antrag 21/5824 am 24. September</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-spiegel-bmf-begruendet-stichtag-bundesrat-1068-linken-antrag-24-september</id>
<updated>2026-09-19T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/kryptosteuer-fuer-bitcoin-und-co-lars-klingbeils-halbherziger-griff-in-die-kryptoboerse-a-3059fcf0-e6ba-4bf0-9ed4-fc00528c00cc" rel="related"/>
<summary>Der SPIEGEL lässt das Finanzministerium erstmals die beiden Zugeständnisse des Referentenentwurfs begründen: Eine andere Behandlung als bei Aktien würde „sicher&quot; beklagt, der Stichtag diene der Rechtssicherheit, und bei einer Besteuerung alter Bestände fürchtet das Ministerium nachträglich geltend gemachte Verluste. Der Entwurf sei noch nicht im Kabinett abgestimmt, die Haushälter der Union auffallend zurückhaltend. Die Tagesordnung der 1068. Bundesratssitzung am 25. September führt Haushaltsgesetz, Finanzplan, Haushaltsbegleitgesetz 2027 und Jahressteuergesetz 2026, die Ausschussempfehlungen erwähnen Kryptowerte nicht; der Bundestag will am 24. September den Linken-Antrag 21/5824 und das CARF-Vertragsgesetz ohne Aussprache an den Finanzausschuss überweisen.</summary>
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<title>Petition 201716 endet mit 44.439 Mitzeichnungen; Bitcoin Bundesverband nimmt zum Entwurf Stellung; Grünen-Antrag vom Juni und Bundestagsdebatte vom 25. Juni jetzt in der Datenbank</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-petition-endstand-44439-bundesverband-stellungnahme-gruenen-antrag-in-der-datenbank</id>
<updated>2026-09-16T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://bitcoin-bundesverband.de/bmf-plant-systemwechsel-bei-der-bitcoin-besteuerung/" rel="related"/>
<summary>Die Mitzeichnungsfrist der Petition zum Erhalt der Haltefrist ist am 15. September mit 44.439 Mitzeichnungen abgelaufen; das Portal führt sie seit dem 16. September als „in der Prüfung&quot;, die öffentliche Beratung im Petitionsausschuss steht aus. Der Bitcoin Bundesverband nennt den Referentenentwurf in seiner Stellungnahme einen „tiefgreifenden Systemwechsel&quot;, der langfristiges Sparen erstmals dauerhaft besteuert, kurzfristige Spekulation entlastet und jede Bitcoin-Zahlung dauerhaft steuerrelevant macht; er fordert den Erhalt der Frist, eine Bagatellregelung für Zahlungen und portable Anschaffungsdaten vor jedem Steuerabzug. In die Abgeordneten-Datenbank neu aufgenommen: der Grünen-Antrag 21/6644 vom 23. Juni (Abschaffung der Krypto-Frist als Gegenfinanzierung, elf Unterzeichner) und die Bundestagsdebatte vom 25. Juni mit Georg Günther (CDU/CSU), Max Lucks und Katharina Beck.</summary>
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<title>SZ nennt Klingbeils Vorschlag Symbolpolitik; Steuerberater Steger und Der Betrieb: Systemwechsel entlastet Trader und belastet Langfristanleger; letzter Tag der Petition</title>
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<updated>2026-09-15T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://der-betrieb.de/meldungen/referentenentwurf-steuerreform-fuer-tauschkryptowerte/" rel="related"/>
<summary>Die Süddeutsche Zeitung hält Klingbeils Vorschlag in einem Kommentar für „pure Symbolpolitik&quot;: Er nehme einer kleinen Gruppe ein Privileg, verschone Gold, entlaste Vieltrader mit hohem Einkommen und bringe „mickrige 350 Millionen Euro, und das auch erst 2031&quot;. Zwei Fachanalysen des Entwurfstexts kommen am 14. September zum selben Punkt: Rechtsanwalt David Hötzel (Der Betrieb) sieht eine Belastungsverschiebung von Spekulanten hin zu langfristigen Anlegern, die aus der Politik „bisher noch niemand erklären&quot; könne, und nennt die Aufkommensreihe des Entwurfs (2028: 160, 2031: 350 Millionen Euro); Steuerberater Matthias Steger (BTC-ECHO) hält die Abgeltungsteuer selbst für verfassungsrechtlich ungeklärt und das Aktien-Modell für eine „Übergangsstation&quot;, weil SPD, Grüne und Linke sie abschaffen wollen. Die Mitzeichnungsfrist der Petition 201716 endet heute; Zähler am Morgen des 15. September: 44.405.</summary>
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<title>Umfrage: 26 Prozent für das Aktien-Modell, 12 Prozent für die geltende Frist, Halter sehen es umgekehrt; F.A.Z.-Kommentar will die Steuerfreiheit auch für Gold und Immobilien kippen</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-umfrage-bearingpoint-aktienmodell-faz-kommentar-gold-immobilien</id>
<updated>2026-09-13T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.btc-echo.de/news/alle-haare-ueber-einen-kamm-scheren-bitcoin-lieber-wie-aktien-besteuern-237514/" rel="related"/>
<summary>Ein BTC-ECHO-Gastbeitrag zweier BearingPoint-Berater veröffentlicht eine YouGov-Umfrage vom Juli (2.118 Befragte): 26 Prozent wollen Kryptogewinne wie Aktien mit festem Steuersatz besteuern, 12 Prozent die geltende Steuerfreiheit nach einem Jahr behalten, viele machen keine Angabe; unter denen, die Kryptowerte halten, führt die geltende Regel mit 33 zu 25 Prozent. Die F.A.Z. stellt sich in einem Kommentar „aus Gerechtigkeitsgründen&quot; hinter Klingbeil und fordert konsequent, auch Gold, Kunst und Immobilien nicht mehr nach Fristen steuerfrei zu stellen. Petitionszähler am Morgen des 13. September: 44.287.</summary>
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<title>Haushaltswoche beendet, Krypto im Plenum kein Thema; erste SPD- und Grünen-Stimmen zum Entwurf bei WELT; Winheller nennt den Arbeitstitel</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-haushaltswoche-ohne-krypto-heiligenstadt-lucks-bei-welt-winheller-arbeitstitel</id>
<updated>2026-09-12T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw37-de-schlussrunde-1194760" rel="related"/>
<summary>Der Bundestag hat das Haushaltsgesetz 2027 und den Finanzplan nach der Schlussrunde am 11. September an den Haushaltsausschuss überwiesen; in den Plenarprotokollen der Sitzungen vom 8. bis 10. September kommen „Krypto&quot;, „Bitcoin&quot; und „Haltefrist&quot; nicht vor. In einem Ratgeberstück von WELT und Business Insider verteidigt Frauke Heiligenstadt, die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, den Referentenentwurf als „gerecht&quot;; Max Lucks (Grüne) nennt den Bestandsschutz ein „fatales Signal&quot;; von den führenden Finanzpolitikern der Union wollte sich niemand äußern. Die Kanzlei Winheller, die den Entwurf ebenfalls einsehen konnte, nennt den Arbeitstitel „Gesetz zur Reform der Besteuerung bestimmter Kryptowerte im Privatvermögen&quot; und liest ihn so, dass Aktienverluste weiterhin nicht mit Kryptogewinnen verrechenbar sind. Petitionszähler am Morgen des 12. September: 44.227.</summary>
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<title>Erste Fraktionsreaktion auf den Entwurf: Die Linke fordert ein komplettes Ende des Bestandsschutzes</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-linke-vandre-fordert-komplettes-ende-des-bestandsschutzes</id>
<updated>2026-09-10T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.dielinkebt.de/presse/pressemitteilungen/detail/bmf-entwurf-zur-besteuerung-von-krypto-werten-lobby-laesst-die-champagnerkorken-knallen/" rel="related"/>
<summary>Isabelle Vandre, Sprecherin für Finanzkriminalität der Linksfraktion, nennt in einer Pressemitteilung vom 9. September die Berichte über den Referentenentwurf „erschreckend&quot;: Klingbeil sei vor der Krypto-Lobby eingeknickt, statt einer Expertenhochrechnung von zwölf Milliarden Euro blieben 350 Millionen, der Bestandsschutz mache Altanleger zu einer Gruppe mit Extraprivilegien. Die Fraktion fordert ein komplettes Ende des Bestandsschutzes. CDU/CSU und SPD-Fraktion haben sich weiterhin nicht geäußert. Der Petitionszähler stand am Morgen des 10. September bei 44.032.</summary>
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<title>BILD: Finanzpolitiker der Union lehnen die Steuerpläne der Regierung ab, ausdrücklich samt Kryptosteuer</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bild-unions-finanzer-lehnen-steuerplaene-samt-kryptosteuer-ab</id>
<updated>2026-09-10T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bild.de/politik/inland/abgeordnete-verweigern-zustimmung-steueraufstand-der-cdu-gegen-merz-und-klingbeil-6aa15f8d639d45f0a23cf9f1" rel="related"/>
<summary>BILD berichtet von einem „Steueraufstand&quot; in der Unionsfraktion: Rund 20 Abgeordnete wollen Teilen der Steuerpläne nicht zustimmen, die Agrarpolitiker lehnen die Zuckersteuer geschlossen ab, die Arbeitsgruppe Finanzen nach BILD-Informationen „gleich die gesamten Steuerpläne&quot;, darunter ausdrücklich „die neue Kryptosteuer&quot;. Begründung: Der Koalitionsvertrag schließe Steuererhöhungen aus. Die dpa-Zusammenfassungen bei t-online und WELT lassen den Krypto-Satz weg. Der Krypto-Entwurf ist noch in der Ressortabstimmung; ob die Fraktionsführung der Linie ihrer Fachpolitiker folgt, ist offen.</summary>
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<title>Spiegel ergänzt den Entwurf: Verlustverrechnung mit Aktien, Sparer-Pauschbetrag, Günstigerprüfung; BMF bestätigt Arbeiten gegenüber BTC-ECHO; Petition springt um 277</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-spiegel-details-verlustverrechnung-pauschbetrag-reuters-petition-springt</id>
<updated>2026-09-09T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/kryptosteuer-von-25-prozent-klingbeil-legt-gesetzesentwurf-vor-a-54a11da3-e838-4e28-be75-7f24f3ba8b39" rel="related"/>
<summary>Der Spiegel, dem der Entwurf nach eigenen Angaben ebenfalls vorliegt, ergänzt den Welt-Bericht: Der Entwurf sei zur Abstimmung an andere Bundesministerien verschickt, Kryptogewinne sollen mit Verlusten aus Aktien verrechenbar sein, der Sparer-Pauschbetrag gilt auch für Kryptowerte, eine Günstigerprüfung ist möglich. Aus dem Ministerium heißt es, es sei „ungerecht&quot;, wenn Kapitalerträge besteuert würden, Kryptogewinne aber weitgehend steuerfrei blieben. Reuters verbreitete den Bericht, Handelsblatt, t-online, Blocktrainer und CryptoTicker griffen ihn auf. Am Morgen des 9. September bestätigte ein Sprecher des Finanzministeriums gegenüber BTC-ECHO die Arbeiten an der Reform (Gleichbehandlung mit Gewinnen aus Wertpapieren wie Aktien), ohne Details zu nennen; Union und SPD-Fraktion schweigen weiter. Blocktrainer veröffentlichte die Jahrestabelle des Entwurfs (2027 keine, 2028 160, 2031 350 Millionen Euro). Der Petitionszähler stieg binnen eines Tages um 277 auf 43.656 und bis zum Nachmittag auf 43.835.</summary>
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<title>Steueranwalt Heuel analysiert den Entwurf: Bestandsschutz mit Lücken bei Staking, Schenkung und Nachweis, keine Verrechnungsbrücke für Altverluste</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-heuel-analyse-referentenentwurf-bestandsschutz-luecken-nachweislast</id>
<updated>2026-09-09T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.blocktrainer.de/blog/keine-steuerliche-sonderbestrafung-experte-kritisiert-neue-krypto-steuer" rel="related"/>
<summary>Der Steueranwalt Ingo Heuel legt bei Blocktrainer die erste juristische Analyse des Referentenentwurfs vor. Der Bestandsschutz sei besser als erwartet, habe aber Lücken: Lending- und Staking-Erträge fallen ab 2027 auch bei Altbeständen unter die neue Regel, Schenkung und Erbfall sind ungeregelt, und ohne Nachweis des Anschaffungszeitpunkts ziehen inländische Plattformen Steuer auf 50 Prozent des Erlöses ab. Die Abschaffung der Frist löse kein Vollzugsproblem, das DAC8 und die Meldepflichten nicht ohnehin lösten; Altverluste bleiben ohne Verrechnungsbrücke, der Erfüllungsaufwand ist nicht beziffert. Fazit: keine Sonderbehandlung für Bitcoin, aber auch „keine steuerliche Sonderbestrafung&quot;.</summary>
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<title>WELT: Referentenentwurf von Mitte August in der Frühkoordinierung, Stichtag 31. Dezember 2026, Bestandsschutz für Altbestände, Mehreinnahmen nur 160 Millionen</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-welt-referentenentwurf-mitte-august-fruehkoordinierung-stichtag-2026</id>
<updated>2026-09-08T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a9ff4d5181cb962d4887eb4/krypto-steuer-ende-der-steuerfreiheit-das-plant-die-regierung-fuer-anleger-in-bitcoin-ether-und-co.html" rel="related"/>
<summary>Die WELT berichtet unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Referentenentwurf des Finanzministeriums von Mitte August, der Entwurf befinde sich in der Frühkoordinierung mit dem Kanzleramt und sei nicht veröffentlicht. Inhalt laut Bericht: Kryptowerte werden unabhängig von der Haltedauer als Kapitaleinkünfte mit Abgeltungsteuer erfasst, ebenso Lending und Staking; erfasst werden nur Kryptowerte, die nach dem 31. Dezember 2026 angeschafft oder zugeflossen sind, Altbestände bleiben dauerhaft im bisherigen Regime. Inkrafttreten 1. Januar 2027, erster Steuerabzug durch die Plattformen ab 2028. Das Ministerium erwartet 160 Millionen Euro Mehreinnahmen im Jahr 2028 und rund 350 Millionen Euro bis 2031, ein Bruchteil der Milliarde im Haushalt 2027.</summary>
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<title>SPD-Abgeordnete Klose zum Bestandsschutz: „entsprechende Übergangsfristen&quot; im Sinne des Vertrauensschutzes</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-spd-klose-uebergangsfristen-statt-bestandsschutz</id>
<updated>2026-09-08T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/annika-klose/fragen-antworten/zu-der-einjaehrigen-haltefrist-nach-ss-23-estg-fuer-kryptowerte-ist-eine-bestandsschutzregelung-fuer-bereits" rel="related"/>
<summary>Annika Klose (SPD, stellvertretendes Mitglied des Finanzausschusses) hat am 7. September die Nachfrage beantwortet, die ihre Antwort vom 31. August offen gelassen hatte: ob für bereits erworbene Bestände ein Bestandsschutz vorgesehen sei. Sie wiederholt die Linie ihrer Fraktion und ergänzt, es werde „im Sinne des Vertrauensschutzes entsprechende Übergangsfristen&quot; geben. Stichtag, Dauer und Ausgestaltung nennt sie nicht. Das Instrument Übergangsfrist unterscheidet sich von einem Bestandsschutz für Altbestände: Es räumt Zeit ein, unter der alten Regel zu verkaufen, statt die alte Regel für Altbestände zu erhalten.</summary>
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<title>SPD-Finanzpolitiker Rottwilm: Gold bleibt steuerfrei als „Währungssubstitut&quot;, Bestandsschutz „noch nicht bestimmt&quot;</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-spd-rottwilm-gold-waehrungssubstitut-bestandsschutz-unbestimmt</id>
<updated>2026-09-07T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/philipp-rottwilm/fragen-antworten/werden-sie-einer-abschaffung-der-einjaehrigen-haltefrist-nach-ss-23-estg-fuer-kryptowerte-zustimmen-und" rel="related"/>
<summary>Philipp Rottwilm, ordentliches Mitglied des Finanzausschusses für die SPD und Mitautor des Seeheimer-Strategiepapiers zur Abschaffung der Frist, hat am 7. September auf abgeordnetenwatch.de geantwortet: Die Koalition habe die Anpassung der Krypto-Besteuerung bereits im Regierungsentwurf zum Haushalt 2027 angekündigt, derzeit gelte die Haltefrist unverändert, ein Bestandsschutz sei mangels beschlossener Gesetzeslage noch nicht bestimmt. Er verweist auf eine Antwort vom 30. Juli, in der er die Ungleichbehandlung von Gold verteidigt: Gold werde international wie eine Währung oder ein physisches Währungssubstitut behandelt, ein Verstoß gegen Art. 3 GG liege nicht vor. Die Frage nach der vollen Verlustverrechnung bleibt offen.</summary>
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<title>Personalie mit Gewicht: Jens Spahn wechselt in den Haushaltsausschuss</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-spahn-wechselt-in-den-haushaltsausschuss</id>
<updated>2026-09-04T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/spahn-ex-fraktionschef-cdu-haushaltsausschuss-100.html" rel="related"/>
<summary>Die CDU/CSU-Fraktion hat am 3. September bestätigt, dass ihr früherer Vorsitzender Jens Spahn ordentliches Mitglied des Haushaltsausschusses wird; das Fraktionsprofil führt ihn bereits dort. Der Ausschuss hat in der Bereinigungssitzung im November das letzte Wort über den Milliardenposten aus Krypto-Besteuerung und Steuerkriminalität. Spahn war 2015 bis 2018 Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium und hat sich zur Haltefrist bislang nicht geäußert. Den Sitz gibt Franziska Hoppermann ab, seit Ende Juli Generalsekretärin der CDU.</summary>
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<title>Kabinett beschließt Einkommensteuerreformgesetz 2027, erneut ohne Krypto-Regelung</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-estreformg-kabinett-regierungsentwurf-ohne-krypto</id>
<updated>2026-09-03T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/21_Legislaturperiode/2026-08-18-EStReformG-2027/0-Gesetz.html" rel="related"/>
<summary>Das Bundeskabinett hat am 2. September den Regierungsentwurf des Einkommensteuerreformgesetzes 2027 beschlossen, genau zu dem im Verbände-Anschreiben genannten Termin. Der 35-seitige Entwurf enthält wie schon der Referentenentwurf keine Regelung zu Kryptowerten und keine Änderung des §23 EStG. Nach dem Jahressteuergesetz 2026 ist es binnen drei Wochen das zweite Einkommensteuer-Vorhaben, das das Kabinett ohne die angekündigte Abschaffung der Haltefrist passiert; für diese liegt weiterhin kein Referentenentwurf vor.</summary>
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<title>SPD-Abgeordnete bekräftigt die Abschaffungslinie, Bestandsschutz bleibt unbeantwortet</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-spd-klose-bekraeftigt-abschaffung-bestandsschutz-offen</id>
<updated>2026-09-02T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/annika-klose/fragen-antworten/werden-sie-einer-abschaffung-der-einjaehrigen-haltefrist-nach-ss-23-estg-fuer-kryptowerte-zustimmen-und-halten" rel="related"/>
<summary>Auf abgeordnetenwatch.de antwortet die SPD-Abgeordnete Annika Klose, stellvertretendes Mitglied des Finanzausschusses, auf die Frage nach Frist-Abschaffung und Bestandsschutz ausdrücklich im Namen ihrer Fraktion: Veräußerungsgewinne aus Kryptowerten sollen künftig wie andere Kapitaleinkünfte der Kapitalertragsteuer unterliegen, eine Beibehaltung der Steuerbefreiung nach einem Jahr wäre eine steuerliche Bevorzugung gegenüber Zinsen und Dividenden. Die Neuregelung wolle die SPD zeitnah angehen. Zur Frage, ob vor der Reform erworbene Bestände geschützt werden, äußert sie sich nicht. Drei Tage zuvor hatte die Unionsfraktion genau diese Gleichstellung mit der Kapitalertragsteuer als Steuersenkung für unterjährigen Handel kritisiert.</summary>
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<title>Frist verstrichen: auch Ende August kein Referentenentwurf zur Krypto-Besteuerung</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-referentenentwurf-frist-ende-august-verstrichen</id>
<updated>2026-09-01T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Service/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Gesetze_Gesetzgebungsvorhaben.html" rel="related"/>
<summary>Bis Ende August wollte das Finanzministerium nach Presseberichten den Referentenentwurf zur Krypto-Besteuerung vorlegen, im September sollte die Verbändeanhörung folgen. Der August ist ohne Entwurf zu Ende gegangen; in der Gesetzesvorhaben-Übersicht des BMF ist ein Vorhaben zur Besteuerung von Kryptowerten weiterhin nicht verzeichnet. Nach der Kabinettsfrist vom 12. August ist damit der zweite Termin des öffentlich bekannten Zeitplans gerissen. Bestandsschutz, Steuersatz, Verlustverrechnung und die Behandlung von Staking und Lending bleiben ungeregelt; das Einkommensteuerreformgesetz 2027 geht dagegen planmäßig am 2. September ins Kabinett.</summary>
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<title>Blocktrainer greift das neuseeländische Haltefrist-Wahlversprechen auf</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-blocktrainer-berichtet-neuseeland-act-haltefrist</id>
<updated>2026-08-31T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.blocktrainer.de/blog/regierungspartei-will-haltefrist-fuer-bitcoin-einfuehren" rel="related"/>
<summary>Der neuseeländische Vorstoß erreicht die deutsche Krypto-Öffentlichkeit: Das Bitcoin-Portal Blocktrainer berichtet über das Wahlversprechen der Regierungspartei ACT, eine einjährige Haltefrist für private Krypto-Anlagen einzuführen, und fragt, ob Deutschland den entgegengesetzten Weg geht. Der Beitrag stellt die Rechtslagen gegenüber, referiert die Positionen der Bundestagsfraktionen zur deutschen Haltefrist und verlinkt am Ende direkt auf die Mitzeichnung der Petition 201716.</summary>
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<title>Neuseeland: Regierungspartei ACT will einjährige Krypto-Haltefrist einführen</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-neuseeland-act-einjaehrige-haltefrist-wahlversprechen</id>
<updated>2026-08-30T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.act.org.nz/news/unlocking-new-zealand-s-digital-economy" rel="related"/>
<summary>Kontrapunkt zur deutschen Debatte: Die neuseeländische Regierungspartei ACT, Koalitionspartner der National Party, hat am 27. August als Wahlversprechen für die Parlamentswahl am 7. November eine einjährige Haltefrist für private Krypto-Anlagen angekündigt. Bislang werden Krypto-Gewinne in Neuseeland unabhängig von der Haltedauer als Einkommen besteuert, jeder Tausch ist abzurechnen. Nach dem Vorschlag sollen Gewinne nach zwölf Monaten steuerfrei sein, gewerblicher Handel bleibt steuerpflichtig. Begründung: Die Steuerbehörde solle sich nicht mit Kleinvorgängen befassen, die mehr Papierkram als Einnahmen erzeugen. Ein Wahlversprechen, kein Gesetz; die Seite dokumentiert es als Beleg dafür, dass die Einjahresfrist international als Vereinfachung gilt, nicht als Privileg.</summary>
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<title>CDU/CSU-Fraktion kritisiert Klingbeils Krypto-Steuerpläne erstmals offiziell scharf</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-union-fraktion-scharfe-kritik-btc-echo</id>
<updated>2026-08-28T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.btc-echo.de/news/krypto-haltefrist-mit-klingbeils-plaenen-geht-die-cdu-hart-ins-gericht-236773/" rel="related"/>
<summary>Erstmals seit dem Kabinettsbeschluss äußert sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion als solche zu den Plänen: Auf eine BTC-ECHO-Anfrage an den Fraktionsvorsitzenden Thorsten Frei erklärt ein Sprecher, die Reform senke den Steuersatz für Daytrading-Spitzenverdiener von bis zu 45 auf 25 Prozent, die Haltefrist sei „kein Privileg, sondern Teil der Systematik privater Veräußerungsgeschäfte&quot;, und die vage umschriebenen Pläne seien verfassungsrechtlich zweifelhaft. Unbestätigt bleibt ein Hinweis aus CDU-Kreisen, Frei habe mit dem Koalitionspartner bereits über das Aus der Haltefrist verhandelt. Ein Referentenentwurf zur Krypto-Regelung liegt weiterhin nicht vor.</summary>
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<title>Haushaltsentwurf 2027 liegt dem Bundestag vor: Finanzplan wiederholt die Krypto-Passage, Haushaltsbegleitgesetz ohne Krypto-Regelung</title>
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<updated>2026-08-23T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/073/2107301.pdf" rel="related"/>
<summary>Bereits am 14. August hat die Bundesregierung den Entwurf des Haushaltsgesetzes 2027 (Drucksache 21/7300) und den Finanzplan 2026 bis 2030 (Drucksache 21/7301) dem Bundestag zugeleitet. Der Finanzplan enthält die aus der Kabinettvorlage bekannte Krypto-Passage wortgleich als amtliche Drucksache; Bestandsschutz, Steuersatz, Stichtag und Gesetzesweg bleiben ungenannt. Das am selben Tag dem Bundesrat zugeleitete Haushaltsbegleitgesetz 2027 erhöht Alkohol-, Schaumwein- und Alkopopsteuer, enthält aber keine Regelung zu Kryptowerten und keine Änderung des Einkommensteuergesetzes. Erste Beratung beider Vorlagen am 8. September, Bundesrat-Stellungnahmefrist 25. September.</summary>
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<title>Lucks (Grüne) gegenüber BTC-ECHO: Regelung müsse „spätestens zeitgleich mit dem Bundeshaushalt beschlossen werden&quot;</title>
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<updated>2026-08-21T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.btc-echo.de/news/gruenen-politiker-fordert-reform-die-krypto-steuer-soll-gerechter-werden-236372/" rel="related"/>
<summary>Der Grünen-Finanzpolitiker Max Lucks nennt den im Finanzausschuss abgelehnten Gesetzentwurf seiner Fraktion „die einzige konkrete Vorlage&quot; und leitet aus Klingbeils Eckwerte-Ankündigung ab, dass eine Regelung spätestens zusammen mit dem Bundeshaushalt beschlossen werden müsse. „Der Druck von Bündnis 90/Die Grünen wirkt&quot;, die Koalition scheine steuerliche Ungerechtigkeiten beenden zu wollen. Belege dafür nennt der Beitrag nicht; ein Regierungsentwurf lag weiterhin nicht vor. Wer die Regelung mit dem Haushalt beschließen will, muss sie bis zur Schlussabstimmung Ende November als Änderungsantrag oder mit verkürzten Fristen ins Verfahren bringen.</summary>
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<title>Schäffler im WELT-Interview: „Beim Gold wären der Aufschrei und die Widerstände viel größer&quot;</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-welt-interview-schaeffler-gold</id>
<updated>2026-08-19T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.welt.de/finanzen/plus6a8415529fcb5798aae3a30e/bitcoin-beim-gold-wird-man-sich-eine-abschaffung-der-haltefrist-gut-ueberlegen.html" rel="related"/>
<summary>Der frühere FDP-Finanzpolitiker Frank Schäffler, auf dessen parlamentarische Anfrage die steuerliche Einstufung von Bitcoin 2013 zurückgeht, ordnet die Lage nach dem Kabinettstermin vom 12. August ein: Das Fehlen der Krypto-Regelung im Jahressteuergesetz sei bemerkenswert, mögliche Gründe seien Zeitnot, Widerstand aus der Union oder ein noch geplanter eigener Gesetzentwurf. Aus den Antwortbriefen auf seinen Musterbrief-Aufruf liest er Widerstandsbereitschaft der Unionsabgeordneten. Eine Ausweitung der Abschaffung auf Gold hält er für politisch nicht durchsetzbar, und die pauschale Abgeltungsteuer senkte den Steuersatz für Spitzenverdiener von bis zu 45 auf 25 Prozent: „Und das soll dann eine Reform für mehr Gerechtigkeit sein?&quot;</summary>
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<title>Referentenentwurf des Einkommensteuerreformgesetzes 2027: erneut keine Krypto-Regelung</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-estreformg-2027-ohne-krypto</id>
<updated>2026-08-18T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/21_Legislaturperiode/2026-08-18-EStReformG-2027/0-Gesetz.html" rel="related"/>
<summary>Das Bundesfinanzministerium hat am 18. August den Referentenentwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027 an die Verbände übersandt, die Umsetzung des im Koalitionsausschuss vom 2. Juli vereinbarten Entlastungspakets. Der 36-seitige Entwurf ändert das Einkommensteuergesetz in zwei Stufen zum 1. Januar 2027 und zum 1. Januar 2028, enthält aber keine Regelung zu Kryptowerten und keine Änderung des §23 EStG. Damit lässt binnen einer Woche das zweite Einkommensteuer-Gesetzgebungsvorhaben aus dem Finanzministerium die angekündigte Abschaffung der Haltefrist aus. Die Kabinettbefassung ist für den 2. September vorgesehen; für die Krypto-Regelung liegt weiterhin nicht einmal ein Entwurf vor.</summary>
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<title>Bitcoin Bundesverband legt Positionspapier vor: Haltefrist erhalten, Bagatellregel für Zahlungen, klare Self-Custody-Regeln</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bundesverband-positionspapier-bitcoin-steuer</id>
<updated>2026-08-18T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://bitcoin-bundesverband.de/bitcoin-steuer-deutschland-haltefrist-positionspapier/" rel="related"/>
<summary>Der Bitcoin Bundesverband fordert in einem Positionspapier den Erhalt der einjährigen Haltefrist für privat gehaltene Bitcoin und erweitert die Debatte um die Standortperspektive: Betroffen wären auch Broker, Verwahrer, Wallet-Anbieter und Lightning-Unternehmen. Statt einer pauschalen Steuerkategorie „Krypto&quot; sollen sich steuerliche Regeln an der wirtschaftlichen Funktion des Vermögenswerts orientieren. Konkret gefordert werden eine gesetzliche Bagatellregel für private Klein- und Micropayments sowie klare Regeln, nach denen Eigenübertragungen zwischen eigenen Wallets steuerlich keine Veräußerung sind; private Schlüssel oder Seed-Phrasen dürfen niemals als steuerlicher Nachweis verlangt werden.</summary>
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<title>Bitcoin Bundesverband legt Faktencheck vor: Vierzehn Behauptungen zur Haltefrist an den Primärquellen geprüft</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-faktencheck-haltefrist-primaerquellen</id>
<updated>2026-08-15T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://bitcoin-bundesverband.de/faktencheck-zur-haltefrist/" rel="related"/>
<summary>Peter Rochel, Verbandsmitglied und einer von neun Petenten der Initiative ProHaltefrist, prüft vierzehn zentrale Tatsachenbehauptungen der Reformdebatte an den Primärquellen, von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts über Bundestagsdrucksachen bis zu EZB-Daten. Kernbefunde: Die kursierenden Milliardenschätzungen beruhen auf der Hochrechnung von gut 10.000 Nutzerkonten eines Steuersoftware-Anbieters statt auf amtlicher Statistik; nach dem ausgewerteten Chainalysis-Report entfiel 2025 weniger als ein Prozent des zugeordneten Transaktionsvolumens auf illegale Aktivität, davon 84 Prozent auf Stablecoins. Das Argument der horizontalen Steuergerechtigkeit bezeichnet der Bericht ausdrücklich als das stärkste der Reformbefürworter. Publiziert auf Zenodo unter CC BY 4.0; die Doppelrolle des Autors als Petent ist offengelegt.</summary>
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<title>Kabinettsfrist verstrichen: Kabinett beschließt Jahressteuergesetz 2026 ohne Krypto-Regelung</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-kabinettsfrist-verstrichen-jstg-ohne-krypto</id>
<updated>2026-08-12T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2026/08/2026-08-12-jahressteuergesetz-2026.html" rel="related"/>
<summary>Die von der F.A.Z. vorgerechnete Kabinettsfrist ist am 12. August verstrichen: Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf des Jahressteuergesetzes 2026 beschlossen, eine Regelung zu Kryptowerten oder zum §23 EStG ist nicht darin, und ein eigener Gesetzentwurf zur Krypto-Besteuerung stand nicht auf der Tagesordnung. Ein Gesetzgebungsverfahren ohne verkürzte Fristen ist für die geplante Abschaffung der Haltefrist zum 1. Januar 2027 damit nicht mehr möglich; der Regierung bleiben verkürzte Fristen oder Änderungsanträge aus den Fraktionen. Die Petition 201716 steht am Nachmittag bei 41.251 Mitzeichnungen.</summary>
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<title>CDU-Abgeordneter Schulz schriftlich an Bürger: Fraktion hat verfassungsrechtliche Bedenken „klar formuliert&quot;</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-schulz-brief-union-bedenken</id>
<updated>2026-08-11T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://x.com/Tiefseher/status/2087226893560954923" rel="related"/>
<summary>Der Welt-Finanzredakteur Daniel Eckert veröffentlicht unter eigenem Namen die Antwort seines CDU-Wahlkreisabgeordneten Marvin Schulz auf eine Bürgeranfrage: Die selektive Herauslösung von Kryptowerten aus dem Regime der „anderen Wirtschaftsgüter&quot; werfe „legitime Fragen zur steuerrechtlichen Folgerichtigkeit und zum verfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgebot&quot; auf, diese Bedenken habe auch die Fraktion „klar formuliert&quot;; auch der Vertrauensschutz überzeuge. Schulz will den ausstehenden Referentenentwurf insbesondere zu Bestandsschutz und Gleichbehandlung prüfen. Es handelt sich um einen privaten Antwortbrief, den der Empfänger mit Fotos öffentlich gemacht hat.</summary>
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<title>Boerse Stuttgart Group stellt sich hinter die Petition, Steuerberater dämpft die Erwartungen</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bison-unterstuetzt-petition-201716</id>
<updated>2026-08-07T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.btc-echo.de/news/wird-abschaffung-der-bitcoin-haltefrist-jetzt-verhindert-235674/" rel="related"/>
<summary>Mit der Krypto-Handelsplattform BISON unterstützt erstmals ein Unternehmen aus einer etablierten deutschen Börsengruppe die Petition 201716. „Wer kurzfristige Spekulation eindämmen will, darf langfristiges Investieren nicht bestrafen&quot;, erklärt Mitgründer und Geschäftsführer Ulli Spankowski. Der Steuerberater Matthias Steger, zugleich Finanzvorstand des Bitcoin Bundesverbands, ordnet im selben Beitrag ein: Bislang gebe es nur politische Absichtserklärungen, ein Haushaltsgesetz ändere das Einkommensteuergesetz nicht automatisch, und ein Vetorecht der Petenten gegen ein Gesetz gebe es nicht. Der Zähler steht am Morgen des 7. August bei 36.703 Mitzeichnungen.</summary>
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<title>Nach dem Quorum: Initiatoren peilen 210.000 Mitzeichnungen an, Steuerfachleute mahnen Bestandsschutz an</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-petition-201716-neues-ziel-210000</id>
<updated>2026-08-06T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.btc-echo.de/news/bitcoin-haltefrist-petition-knackt-30-000-stimmen-in-nur-einem-tag-235655/" rel="related"/>
<summary>Die Initiative ProHaltefrist setzt sich nach dem erreichten Quorum eine neue Marke: 210.000 Mitzeichnungen bis zum Fristende am 15. September, in Anspielung auf die auf 21 Millionen begrenzte Gesamtmenge von Bitcoin. „30.000 Mitzeichnungen nach nur einem Tag sind kein Achtungserfolg. Das ist ein politischer Weckruf&quot;, heißt es in der Pressemitteilung. Am Abend des 6. August steht der Zähler bei 35.191. Parallel rückt die offene Frage des Bestandsschutzes in den Vordergrund: Drei Steuerfachleute halten fest, dass bis Ende 2025 abgeschlossene Verkäufe unangetastet bleiben, für ältere Bestände aber Stichtage oder fiktive Anschaffungskosten denkbar wären, und dass der Gesetzgeber eine Ungleichbehandlung gegenüber Gold und Kunst nachvollziehbar begründen müsste.</summary>
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<title>dpa meldet den Quorum-Erfolg: Haltefrist-Debatte erreicht die überregionale Wirtschaftspresse</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-petition-201716-dpa-ueberregional</id>
<updated>2026-08-06T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/umstrittene-haltefrist-bundestags-petition-gegen-krypto-steuerplaene-erfolgreich/100245373.html" rel="related"/>
<summary>Am Abend des 5. August meldet die Deutsche Presse-Agentur den Quorum-Erfolg unter der Überschrift „Bundestags-Petition gegen Krypto-Steuerpläne erfolgreich&quot;. Über den Basisdienst läuft der Text in Handelsblatt, WirtschaftsWoche und zahlreiche Regionalzeitungen; bis dahin war die Debatte fast ausschließlich in Krypto-Fachmedien geführt worden. Der Zähler steigt weiter: 32.682 Mitzeichnungen am Morgen des 6. August, Status weiter „in der Mitzeichnung&quot;, noch 41 Tage bis zum Fristende am 15. September 2026.</summary>
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<title>Quorum erreicht: Petition 201716 überschreitet 30.000 Mitzeichnungen in weniger als zwei Tagen</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-petition-201716-quorum-erreicht</id>
<updated>2026-08-05T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_05/_30/Petition_201716.nc.html" rel="related"/>
<summary>Am Abend des 5. August weist das Petitionsportal des Bundestages 30.015 Mitzeichnungen aus und führt die Petition zum Erhalt der Haltefrist offiziell mit dem Vermerk „Quorum erreicht&quot;, keine zwei Tage nach der Freischaltung. Damit muss sich der Petitionsausschuss in öffentlicher Sitzung mit der Haltefrist befassen, mit Anhörung der Petenten, voraussichtlich mitten in den parlamentarischen Beratungen über den Haushalt 2027. Die Mitzeichnungsfrist läuft weiter bis zum 15. September 2026; jede weitere Mitzeichnung erhöht das Gewicht der Petition in der anstehenden Beratung.</summary>
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<title>Bundestagspetition 201716 freigeschaltet: Mitzeichnung für den Erhalt der Haltefrist bis 15. September</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-petition-201716-freigeschaltet</id>
<updated>2026-08-04T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_05/_30/Petition_201716.nc.html" rel="related"/>
<summary>Mehr als neun Wochen nach der Einreichung hat der Petitionsausschuss die Petition des Bitcoin Bundesverbandes zum Erhalt der steuerlichen Haltefrist für private Veräußerungsgeschäfte mit Kryptowerten zur Mitzeichnung freigeschaltet (Id-Nr. 201716, Rubrik Einkommensteuer). Die Mitzeichnungsfrist läuft bis zum 15. September 2026; kommen 30.000 Mitzeichnungen zusammen, berät der Petitionsausschuss öffentlich, unmittelbar nach der Sitzungswoche der geplanten 1. Lesung des Haushalts. Die Petition fordert neben dem Erhalt der einjährigen Haltefrist nach §23 EStG die ausdrückliche Beibehaltung der Einordnung von Kryptowerten als „andere Wirtschaftsgüter&quot;.</summary>
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<title>Über die Hälfte des Quorums am ersten Tag: Petition 201716 startet mit Rekordtempo</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-petition-201716-erste-reaktionen</id>
<updated>2026-08-04T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_05/_30/Petition_201716.nc.html" rel="related"/>
<summary>Am Tag der Freischaltung sammelt die Petition zum Erhalt der Haltefrist bis zum Abend über 17.000 Mitzeichnungen, mehr als die Hälfte des 30.000er-Quorums. Blocktrainer ruft per Artikel und YouTube-Video zur Mitzeichnung auf, BTC-ECHO berichtet ebenfalls, und die Initiative ProHaltefrist verweist in ihrer Pressemitteilung auf einen Widerspruch der Regierungspolitik: Mit Altersvorsorgedepot und Frühstartrente fördert der Staat kapitalgedeckte Vorsorge, langfristiges Krypto-Sparen soll aber künftig dauerhaft besteuert werden.</summary>
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<title>F.A.Z. benennt die Frist: Ohne Kabinettsbeschluss bis 12. August kein normales Gesetzgebungsverfahren</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-faz-kabinettsfrist-12-august</id>
<updated>2026-08-01T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/lars-klingbeils-kryptosteuer-was-plant-der-spd-minister-accg-201072223.html" rel="related"/>
<summary>Die F.A.Z. vom 1. August rechnet vor, dass der Gesetzentwurf zur Krypto-Besteuerung spätestens am 12. August durch das Kabinett muss, wenn das Verfahren ohne Verkürzung von Fristen ablaufen soll. Ein Entwurf ist „immer noch nicht in Sicht&quot;, das Finanzministerium verweist auf laufende Abstimmungen in der Bundesregierung. Von der ursprünglich erwarteten Mehreinnahme von zwei Milliarden Euro ist binnen weniger Wochen die Hälfte dahingeschmolzen. Der finanzpolitische Sprecher der Union, Fritz Güntzler, bekräftigt seine Kritik erstmals namentlich, und der Präsident des Steuerberaterverbands Berlin-Brandenburg warnt vor massenhaft neuen Zweifelsfragen und Streitfällen vor den Finanzgerichten.</summary>
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<title>Plus-Volltexte ausgewertet: Lucks-Zitat richtiggestellt, Güntzler und Behrens im Wortlaut</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-plus-volltexte-lucks-guentzler-behrens</id>
<updated>2026-07-29T12:00:00+02:00</updated>
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<summary>Die Volltexte dreier BTC-ECHO-Plus-Artikel (Lucks 22. Mai, Behrens 2. Juli, Güntzler 10. Juli) sind jetzt vollständig ausgewertet und eingearbeitet. Das vielzitierte Lucks-Zitat zu den „Erfolgsaussichten für die Abschaffung&quot; stammt aus der redaktionellen Überschrift; im abgedruckten Statement heißt es „Wir halten die Erfolgsaussichten inhaltlich für gut&quot;. Der finanzpolitische Sprecher der Union warnte schon am 10. Juli vor Pauschalisierung („Krypto ist nicht gleich Krypto&quot;), und die von der SPD als Gegenleistung angebotene Verlustverrechnung existiert in Grenzen bereits heute. Dazu neu: Frank Schäffler deutet die Verzögerungen beim Jahressteuergesetz auf X als mögliches Indiz für rechtliche Zweifel im Finanzministerium.</summary>
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<title>Kein Gesetzgebungsweg in Sicht: Jahressteuergesetz fehlt in der Kabinettplanung</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-jstg-kabinettplanung-ohne-krypto</id>
<updated>2026-07-28T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.btc-echo.de/news/krypto-steuer-vorerst-vom-tisch-haltefrist-fehlt-im-jahressteuergesetz-2026-234973/" rel="related"/>
<summary>Der Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2026 enthält laut einem BTC-ECHO-Bericht vom 24. Juli weiterhin keine Änderung des §23 EStG, und in der vorläufigen Kabinettzeitplanung vom selben Tag ist das Gesetz für die Sitzungen im August und September nicht aufgeführt. Ein eigenständiger Krypto-Gesetzentwurf existiert ebenfalls weiterhin nicht; auf welchem Weg die Koalition die Abschaffung der Haltefrist ins Parlament bringen will, bleibt damit offen. Die am 30. Mai eingereichte Bundestagspetition ist auch zum 28. Juli nicht freigeschaltet, inzwischen fast zwei Monate nach Einreichung; prohaltefrist.de listet 185 namentliche Unterstützer.</summary>
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<title>Argumente wissenschaftlich unterlegt: Rechtsprechung im Volltext, 2009er Empirie, Skandinavien-Daten</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-argumente-wissenschaftlich-unterlegt</id>
<updated>2026-07-28T12:00:00+02:00</updated>
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<summary>Die Argumente der Seite sind jetzt mit wissenschaftlichen Primärquellen unterlegt. Neu belegt sind unter anderem das Vollzugsrisiko einer Besteuerung ohne Haltefrist (BVerfG 2004 zum strukturellen Vollzugsdefizit des §23 EStG; Studien aus Norwegen und Dänemark, wonach 88 beziehungsweise über 90 Prozent der Krypto-Halter nicht deklarieren), die Erfahrung der Aktien-Reform 2009 (massive Vorzieheffekte, danach Lock-in) und die österreichische Aufkommenszahl von exakt 33,84 Millionen Euro für 2024 aus der parlamentarischen Anfragebeantwortung. Zugleich dokumentiert die Seite, dass bislang kein unabhängiges Forschungsinstitut eine eigene Schätzung der erhofften Milliarden vorgelegt hat.</summary>
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<title>Jahressteuergesetz ohne Krypto-Regelung, Klingbeil bekräftigt Kurs, Union erstmals im Wortlaut</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-jstg-ohne-krypto-union-wortlaut</id>
<updated>2026-07-16T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.blocktrainer.de/blog/klingbeils-jahressteuergesetz-ohne-neue-krypto-steuer" rel="related"/>
<summary>Das am 13. Juli vorgelegte Jahressteuergesetz 2026 enthält keine Krypto-Regelung; die Abschaffung der Haltefrist braucht damit einen eigenen Gesetzentwurf, der laut Presseberichten bis Ende August erwartet wird. Klingbeil bekräftigte die Pläne am 16. Juli bei der Vorstellung des Aktionsplans gegen Steuerkriminalität („Gerechtigkeitslücke jetzt schließen&quot;). Zugleich wurde der Antwortbaukasten der CDU/CSU-Fraktion publik: Ihr finanzpolitischer Sprecher nennt die Haltefrist „kein Privileg, sondern Teil der Systematik privater Veräußerungsgeschäfte&quot; und meldet verfassungsrechtliche Zweifel an. Die Petition ist auch zum 16. Juli nicht freigeschaltet; prohaltefrist.de listet 178 Unterstützer.</summary>
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<title>Sechs Wochen ohne Freischaltung: Petition wartet länger als ihre Mitzeichnungsfrist</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-petition-sechs-wochen</id>
<updated>2026-07-12T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://prohaltefrist.de/" rel="related"/>
<summary>Die am 30. Mai eingereichte Bundestagspetition zum Erhalt der Krypto-Haltefrist ist zum 12. Juli weiterhin nicht freigeschaltet. Die Wartezeit auf die Freischaltung übersteigt damit die sechswöchige Mitzeichnungsfrist, die die Petition nach der Freischaltung überhaupt erst bekäme, während der Ausschuss später eingereichte Petitionen bereits in die Mitzeichnung gegeben hat. Die Plattform prohaltefrist.de listet inzwischen 175 namentliche Unterstützer, nach 152 am 6. Juli. Ein Gesetzentwurf zur Umsetzung des Kabinettsbeschlusses liegt weiter nicht vor.</summary>
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<title>BMF bekräftigt Reformkurs, CDU geht auf Konfrontation</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-bmf-bekraeftigt-cdu-konfrontation</id>
<updated>2026-07-10T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/bmf-zur-bitcoin-haltefrist-234053/" rel="related"/>
<summary>Das Bundesfinanzministerium verteidigt die geplante Abschaffung der Haltefrist gegenüber BTC-ECHO mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz: Wer mit Kryptowerten Gewinne erziele, solle künftig ebenso beitragen wie diejenigen, die Arbeitslohn oder Aktienerträge versteuern. Zu Bestandsschutz, Steuersatz und Stichtag weiter kein Wort, ein Gesetzentwurf liegt weiter nicht vor. Die CDU äußert sich in einem BTC-ECHO-Bericht vom 10. Juli kritisch zu den Klingbeil-Plänen und meldet laut Artikelankündigung verfassungsrechtliche Zweifel an der Reform an.</summary>
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<title>Erste Bestandsschutz-Zusage der Union: Gutting in Diskussionsrunde</title>
<id>tag:bitcoinsteuer.lol,2026:news-fs-diskussionsrunde</id>
<updated>2026-07-08T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.blocktrainer.de/blog/bundestagsabgeordnete-diskutieren-ueber-die-geplante-krypto-steueraenderung" rel="related"/>
<summary>In einer Diskussionsrunde der Frankfurt School of Finance trafen am Abend des 7. Juli erstmals nach dem Kabinettsbeschluss Abgeordnete von vier Fraktionen aufeinander. CDU/CSU-Berichterstatter Olav Gutting kritisierte das Verfahren scharf und machte die erste konkrete Bestandsschutz-Zusage der Union: Wer im Vertrauen auf das geltende Recht investiert habe, müsse geschützt bleiben. Isabelle Vandre (Linke) will die Maßnahmen dagegen „sofort mit Verkündung&quot; gelten lassen.</summary>
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<title>Bundesblock-Positionspapier: Haltefrist behalten, kein rückwirkender Eingriff</title>
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<updated>2026-07-07T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://bundesblock.de/positionspapier_besteuerung_von_kryptowerten_in_deutschland/" rel="related"/>
<summary>Der Blockchain Bundesverband richtet ein Positionspapier an Kanzleramt, Bundesfinanzministerium und die Bundestagsfraktionen: Beibehaltung des §23 EStG einschließlich der Haltefrist, kein rückwirkender Eingriff in bestehende Haltepositionen. Erwartete Mehreinnahmen aus einer Tarifverschärfung würden „regelmäßig überschätzt&quot;; das österreichische Modell sei als Vorlage ungeeignet.</summary>
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<title>ProHaltefrist ruft zu öffentlichem Protest auf</title>
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<updated>2026-07-06T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/ende-krypto-haltefrist-initiative-ruft-zu-protest-auf-233773/" rel="related"/>
<summary>Die Initiative ProHaltefrist fordert die Freischaltung der am 30. Mai eingereichten Bundestagspetition und ruft Bürger, Unternehmen, Verbände und Krypto-Communities auf, Bundestagsabgeordnete direkt zu kontaktieren. Die Petition wartet auch sechs Wochen nach Einreichung auf die Freischaltung durch den Petitionsausschuss.</summary>
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<title>Kabinett beschließt Regierungsentwurf: Haltefrist soll ab 2027 entfallen</title>
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<updated>2026-07-06T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2026/07/2026-07-06-regierungsentwurf-bundeshaushalt-2027.html" rel="related"/>
<summary>Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2027 beschlossen. Kryptowerte im Privatvermögen sollen den Einkünften aus Kapitalvermögen zugeordnet werden; Finanzminister Klingbeil kündigt die Änderung ab dem 1. Januar 2027 an. Was der Beschluss nicht enthält: einen Gesetzentwurf, einen Steuersatz und jede Form von Bestandsschutz für Altbestände. Über das umsetzende Steuergesetz entscheidet der Bundestag, 1. Lesung laut BMF-Zeitplan am 7. bis 11. September.</summary>
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<title>Kabinettvorlage vorab publik: Kryptowerte sollen zu Kapitalvermögen</title>
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<updated>2026-07-03T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.blocktrainer.de/blog/haushaltsentwurf-bestaetigt-bundesregierung-will-haltefrist-fuer-kryptowaehrungen-abschaffen" rel="related"/>
<summary>Die Krypto-Passage des Regierungsentwurfs zum Haushalt 2027 wird vorab bekannt: Die im Privatvermögen gehaltenen Kryptowerte sollen den Einkünften aus Kapitalvermögen zugeordnet werden, Veräußerungsgewinne wären „unabhängig von der bisherigen Jahresfrist steuerpflichtig&quot;. Im gesamten Dokument findet sich keine Bestandsschutz- oder Übergangsregelung; die Krypto-Mehreinnahme ist nirgends beziffert.</summary>
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<title>Bundestagspetition zum Erhalt der Haltefrist eingereicht</title>
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<updated>2026-05-30T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://bitcoin-bundesverband.de/petition-zum-erhalt-der-steuerlichen-haltefrist-fuer-bitcoin-und-kryptowaehrungen-eingereicht/" rel="related"/>
<summary>Die Steuer-Taskforce des Bitcoin Bundesverbands reicht die Bundestagspetition zum Erhalt der Krypto-Haltefrist beim Petitionsausschuss ein. Nach Freischaltung sind 30.000 Mitzeichnungen innerhalb von sechs Wochen die Schwelle für eine öffentliche Beratung im Ausschuss. Begleitend geht mit prohaltefrist.de eine Informations- und Mitzeichnungs-Plattform online.</summary>
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<title>Finanzausschuss lehnt Grünen-Entwurf ab, Reform verlagert sich zum Kabinett</title>
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<updated>2026-05-20T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1179034" rel="related"/>
<summary>Der Finanzausschuss des Bundestages lehnt den Grünen-Gesetzentwurf zur Abschaffung der Krypto-Haltefrist (Drs. 21/5752) mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD ab. Die Ablehnung ist taktisch, nicht inhaltlich: Die SPD legt sich im Ausschussbericht erstmals schriftlich auf die Abschaffung per Abgeltungsteuer fest. Die Reform läuft seither über den Kabinettsweg.</summary>
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<title>Eckwertebeschluss: Bitcoin-Verschärfung in der Haushaltsplanung 2027</title>
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<updated>2026-04-29T12:00:00+02:00</updated>
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<link href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2026/04/2026-04-29-eckwerte-bundeshaushalt-2027.html" rel="related"/>
<summary>Die Bundesregierung nimmt mit dem Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 eine Verschärfung der Bitcoin-Besteuerung in die Haushaltsplanung auf. Finanzminister Klingbeil auf der Bundespressekonferenz: „Wir wollen die Kryptowährungen anders besteuern.&quot;</summary>
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